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KarriereService

Der SKO-KarriereService unterstützt Mitglieder und Führungskräfte bei der Planung und Entwicklung ihrer Karriere. Das Angebot wurde neben den bereits etablierten Beratungsprodukten Boxenstopp, Laufbahncoaching und Neuorientierung mit dem Gesundheitscoaching 2017 erweitert. Nachwuchskader erhalten Unterstützung beim Karrierestart, erfahrene Führungskräfte eine Standort­bestimmung oder eine Begleitung bei der beruflichen Neuorientierung. Damit Führungs­kräfte auch weiterhin «kraftvoll» führen können, bietet die SKO nun ein umfassendes Gesundheits­management an.

Erstmals wurde ein KarriereService-Infoflyer in allen 3 Sprachen erstellt, um dieses Angebot gezielt ausserhalb des Mitgliederkreises bewerben zu können. Das Angebot im KarriereService wurde im vergangenen Jahr auch verstärkt von Nicht-Mitgliedern in Anspruch genommen. 33%, also ein gutes Drittel der Beratungskunden entschieden sich zum Zeitpunkt der Inanspruchnahme des KarriereService für eine SKO-Aktiv­mitgliedschaft (2016 waren es 29%). Damit bietet diese Dienstleistung für Führungs­kräfte einen sichtbaren Nutzen und somit einen wichtigen Mehrwert für eine SKO-Mitgliedschaft. Durch entsprechende Bewerbung am Markt im Print- und Onlinebereich, wie Inserate, Testimonials, Social Media, sowie dem Karriereportal «karriere.ch» wird das Angebot im SKO-KarriereService von der Zielgruppe der Nicht-Mitglieder vermehrt wahrgenommen. Dazu dient auch der Ausbau der Zusammenarbeit mit strategischen Partnern, wie Kantonale Ämter und Firmenpartner. Mehr als die Hälfte der Orientierungs­gespräche (53.5%, 2016: 43%) führten zu Folgeberatungen bei den KarriereService-Coaches, was auch zu einer starken Erhöhung des Beratungsvolumens geführt hat.

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Validierungen

2017 führte die SKO 37 Zertifizierungen durch. Davon waren 10 Gemeinderatszertifikate sowie 27 Zertifizierungen von Offizieren (18 in der Romandie und 9 in der Deutsch­schweiz). Die Zertifizierungen sind vor allem in der Romandie gut etabliert. In der Deutsch­schweiz fehlt es bei den Gemeinderats­zertifikaten an der politischen Unterstützung.

2017 lancierte die Geschäftsstelle Romandie das Pilotprojekt zur Validierung von non-formalen Kompetenzen von Frauen. Das Ziel ist die bessere Integration von Frauen mit Kaderpotenzial in den Arbeitsmarkt sowie die Zertifizierung von Kompetenzen, die Frauen oftmals ohne entsprechende anerkannte Weiterbildungen erworben haben. Der Pilot beschränkt sich zurzeit auf die Romandie. Der Prozess ist standardisiert und wird von einem Team von 5 Coaches begleitet. Die Resonanz vor allem auch unter Politikern und in den Medien war bisher erfreulich. Bis Ende 2017 hatten sich bereits 5 Frauen für die Zertifizierung angemeldet.

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