Gründung des 1. Frauenstammtisches SKO Mittelland

28.11.2017

 

Es ist getan! Am 28.11.2017 um 18:15 Uhr wurde der 1. SKO Frauen Business Stammtisch Regio Mittelland im Hotel Egerkingen, Egerkingen gegründet.

 

Mit einer Stammtischglocke wurde der Frauenstammtisch, die schon viele Jahre an der SKO MV Regio Mittelland eingesetzt wurde und 5 ganz tollen Frauen, die im Berufsleben stehen, eingeläutet. An diesem Abend kamen die unterschiedlichsten Berufsfrauen zusammen um zu Netzwerken.

 

In der Vorstellungrunde wurde den Frauen bewusst, dass sie mehr Gemeinsamkeiten hatten als gedacht. So wurden Tipps für die unterschiedlichsten Problematiken im Berufsalltag ausgetauscht. Ausserdem wurde über ein aktuelles Wirtschaftsthema, das bewegt, diskutiert. Das 1. Thema war: „Wie gehe ich mit einem Chef um, der nicht führen kann“. Das Thema wird jeweils von den Frauen oder sofern gewünscht von der SKO Regio Mittelland am Abend vorgeschlagen.

 

Die Frauen hatten viel Spass untereinander. Es wurde viel gelacht, diskutiert und zusammen gesessen bis in den späteren Abend hinein.

Ein voller Erfolg für die SKO Regio Mittelland und die Frauen!

"Raus aus der Komfortzone" - Vortrag von M. Cacciato, Olten

18.10.2017

Der Vortrag von Frau Cacciato „Raus aus der Komfortzone“ kam bei den vielen
Teilnehmern, die zwischen 28 und 80 Jahre alt waren, mehr als nur gut an. Die
Teilnehmer waren begeistert von der offenen und direkten Art von Frau Cacciato. Sie erfuhren wie sie aus
der eigenen Komfortzone herauskommen und den „inneren Schweinehund" oder "den
Quatschi“ umgehen können, um ihren eigenen Weg aus der Komfortzone zu finden.
In ihrer authentischen Art erzählte die Referentin wie sie 25 Jahre lang an ihrer
letzten Arbeitsstelle in der Komfortzone war, bis sie ernsthaft krank wurde, ihre Leben ändern musste und dann
den Sprung in die Selbständigkeit schaffte. Frau Cacciato fragte daraufhin alle
Teilnehmenden einzeln, wieso sie an diesen Vortrag gekommen sind und wo ihre Stärken liegen. Die
Teilnehmer machten aktiv mit und es wurden sehr viele Fragen gestellt, die Frau
Cacciato mit hoher Professionalität und Einfühlsamkeit beantwortete. Dazu
visualisierte die Referentin auf plausible Art die Komfortzone und deren Verlassen
und gab den Teilnehmenden Tips und Unterlagen, um ihr
Vorhaben besser umsetzen zu können. Beim anschliessenden Apéro und netzwerken tauschten
sich die Teilnehmer und die Referentin sowie eine Vertretung des SKO Vorstandes der Regio
Mittelland ausgiebig aus. Es war ein erfolgreicher SKO RegioNet Mittelland Event.

Besten Dank an die Referntin und die aktiven Teilnehmenden.

Bericht in pdf-format

Betriebsbesichtigung Pilatuswerke, Stans

12.09.2017

 

 

 

 

 

Wir wurden von Anmeldungen für die Betriebsbesichtigung der Pilatus Werke in Stans im September 2017 überwältigt. Es hatten sich so viele Teilnehmer angemeldet, dass eine grosse Warteliste angelegt wurde.

Die Betriebsführung war sensationell! Wir fuhren mit dem Bus vom Bahnhof Stans direkt zu den Pilatus Werken, wo wir eine exklusive Führung mit 4 Pilatus Betriebsführern erleben durften. Nach einem ausführlichen und sehr eindrücklichen Film über die Firma Pilatus Werke - eine Firma, die sich zum Standort Schweiz bekennt - durften wir nicht nur die Pilatus Luft schnuppern, sondern uns auch in den Hallen der Montagen bewegen. Wir konnten unter anderem einmalige Blicke in die Herstellung von Einzelteilen, der Oberflächenbehandlung wie auch die Endmontage der Pilatus Flieger werfen. Mit dieser Besichtigung nahmen wir teil an der Erschaffung des neuen Flugzeugstandards: «die Pilatus Klasse».

Die Betriebsführer erklärten und zeigten uns ausführlich, wie die Pilatus Flugzeuge von Grund auf hergestellt und in welches Land sie ausgeliefert werden. Es gab viele „Ohs“ und „Ahas!“ unter den Teilnehmende. Ebenfalls war spannend zu hören, dass viele verschiedene Humanitäre Organisationen Pilatus Flugzeuge einsetzen. Die Geheimhaltung wird bei den Pilatus Werken aus Sicherheitsgründen sehr gross geschrieben und es durften nur wenige kontrollierte Fotos gemacht werden.

Es war ein unbeschreibliches Erlebnis!

 

 

 

LeaderTraining "Mit dem Stift stilvoll visualisieren", Olten

11.09.2017

 

10 interessierte Personen haben an diesem LeaderTraining teilgenommen. Kurze, gegenseitige Vorstellungsrunde, danach folgte der praktische Teil.

 

 

 

Einige Vorteile des Visualisierens:

  • Aufmerksamkeit wecken
  • In Erinnerung bleiben
  • Auf den Punkt kommen
  • Entscheidungen beschleunigen
  • Prozesse aufzeigen

 

Und dies alles mit Punkt, Linie, Kreis, Viereck, Dreieck, Pfeil, Gestaltungselemente, Bilder, Farbe, usw.

Vorzeigen, nachmachen, üben, üben und nochmals üben. Das wurde an diesem Abend intensiv gelebt. Nach und nach füllten sich die Papierbögen, welche die Teilnehmenden anschliessend mit nach Hause nehmen konnten.

Es wurden viele Tricks und Kniffe gezeigt, welche künftig das Visualisieren vereinfachen. Die Teilnehmer waren begeistert!

 

Besten Dank an die Referentin Frau Andrea Schwarz.

 

Wanderung zum Ferrenberg mit Alphorn-Workshop 

24.06.2017

 

Mit einer kleinen Truppe von Wanderern starteten wir ab Bahnhof Riedtwil die wunderschöne Wanderung entlang dem Mutzenbachfall bis hinauf zum Ferrenberg. Das Wetter bot ideale Verhältnisse um gemütlich entlang der kleinen Schlucht und der Felder hinaufzuwandern. Spannende Gespräche, Witze und alte Geschichten nach «weisch no….» rundeten die Wanderung ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach rund 2,5 Stunden erreichten wir den Aussichtspunkt Oberbühlchnubel und konnten unsere geografischen Kenntnisse mit der leider etwas trüben Sicht rund ums Mittelland und Emmental testen.

 

Im Restaurant zum Wilden Mann erwartete uns eine kleine Stärkung. Mit Alphornklängen wurde der nächste Teil eingeleitet. Unser Alphornist wies uns in die Geschichte und Technik des Alphorns ein und hatte für alle Fragen eine Anekdote und Antwort bereit. Jeder Teilnehmer erhielt ein passendes Mundstück zugewiesen nach einer kurzen Begutachtung der Grösse der Lippen und des Mundes. Man merkte, dass unser Alphornist jahrelange Erfahrung hat. Danach ging es endlich los und wir durften ins Alphorn pusten und die Technik während dem Spielen lernen und üben. Einige schafften bereits zu Beginn klare Töne, während andere noch mehr Unterstützung brauchten. Das Highlight war aber auf jeden Fall, als wir unseren Alphornist mit wenigen, klaren Tönen begleiten durften und tatsächlich das Tal erklingen liessen.

 

Hector Egger Holzbau AG 

Betriebsbesichtigung 11.05.2017, Langenthal

 

Rund 40 SKO-Mitglieder und Interessenten tauchten in die Welt der Hightech-Verarbeitung von Holz ein und trafen sich bei Hector Egger Holzbau AG in Langenthal. Die Führung zeigte alle Schritte von der Idee, über die Kalkulation und Konstruktion, bis zur Verarbeitung und Logistik, damit die die Elemente und Holzbausätze optimal auf der Baustelle eingesetzte werden können. Ebenso wurde gezeigt, wo die Elemente und Holzbausätze optimal auf der Baustelle eingesetzt werden können.

In der Konstruktion werden die Pläne der Architekten in 3D-Daten übernommen und die Spezifikationen für den Holzbau so umgesetzt, dass die Daten in die eigenen Verarbeitungsmaschinen übernommen werden können. Bereits in diesem Schritt wird auch die Logistik berücksichtigt, damit das Montageteam auf der Baustelle das Material in der richtigen Reihenfolge von der Transportpritsche entnehmen können. 

In den Werken I und II werden die Balken entsprechend den Montageplänen zugeschnitten, gefräst, geleimt und weiterbearbeitet. Die Steuerung der Maschinen läuft vollautomatisch.

Die Hallen sind mit Holzaromen und dem wärmenden Ambiente des Werkstoffes gefüllt und zeigen eine beeindruckende Dimension. Nebst den aktuellen Arbeiten und Werken zeigte auch die Geschichte der heutigen Hector Egger Holzbau AG vielespannendeStationen auf. Die Führung brillierte mit viel Fachwissen sowie persönlicher Note und Witz.


Herzlichen Dank an das Team der Hector Egger Holzbau AG.

Kein Stress mit dem Stress 

LeaderTraining 21.03.2017, Olten

 

Das erste Leadershiptraining in diesem Jahr in der Region Mittelland lockte einige SKO-Mitglieder auch von weit her, um sich mit dem persönlichen Stressverstärker auseinanderzusetzen. Stress ist allgegenwärtig, was in unterschiedlichen Statistiken immer wieder aufgezeigt wird und ein aktuelles Thema speziell auch für Führungskräfte ist. Die persönliche Geschichte des Referenten Stefan Geisse zu diesem Thema bildete die Einleitung des Abends und die Eröffnung für alle Teilnehmer, sich ihrer jetzigen Situation von Stressauslösern bewusst zu werden.

Um Stressreaktionen überhaupt zu verstehen, wurde den Teilnehmer sehr eindrücklich erklärt wie das ursprüngliche, historische Verhalten des Menschen in einer Gefahrensituation aussah und wie der eigene Körper sich dazu verhielt. Genau diese Körperreaktionen prägen uns auch heute noch in stressigen Situationen, obwohl sich das Umfeld im Verlaufe der Zeit verändert hat.

Mit diesem Basiswissen konnten die Teilnehmer den ersten Selbsttest durchführen, um das aktuelle Stresslevel einzuschätzen. Um danach die persönlichen Stressverstärker zu erkennen, wurde das Verhalten in Konfliktsituationen abgefragt und mit unterschiedlichen Modellen die Positionen verständlich gemacht. Stefan Geisse gelang es immer wieder, den Teilnehmenden aufzuzeigen, wie unsere eigene Einstellung und unser Verhalten auch in alltäglichen Situation als Stressverstärker vorkommen. Als krönender Abschluss konnten dann noch mit einem umfassenderen Test die eigenen Stressverstärker ausfindig gemacht werden.

Der Abend war ein voller Erfolg und alles andere als langweilige Theorie und Vermittlung von altbekannten Massnahmen gegen Stressminderung. Und mit dem Wissen über das körperliche Verhalten in Stresssituationen wie auch mit Leitsätzen gegen Stressverstärker sind die Teilnehmer wieder richtig gestärkt für den Alltag.