Rückblick auf die 9. Mitgliederversammlung vom Freitag, 24. März 2017 im WBZ in Reinach

Das Wichtigste in Kürze

  • Dem Rechnungsabschluss entnehmen wir, dass das Regio Vermögen ungefähr auf dem gleichen Wert bleibt wie im Jahr 2015.
  •  Trotz intensiver Suche durch den Vorstand, unterstützt durch die Geschäftsstelle, konnte kein Nachfolger für unseren scheidenden Präsidenten gefunden werden; zwei potentielle Kandidaten haben ihre Bewertung bereits im Vorfeld wieder zurückgezogen (aus privaten Gründen, sprich: mangels Zeit).
    Da das Präsidentenamt unbesetzt bleibt, wurden diese Aufgaben auf die bisherigen Vorstandsmitglieder verteilt. Es existiert explizit kein Co-Präsidium.
    Neue Aufgabenteilung im Vorstand:
  • Marketing, Mitglieder:  Markus Baltisberger
  • Finanzen 1: Karl-Heinz Trachsel
  • Finanzen 2, Website: Gisela Brunner
  • Weiterbildung: Markus Ruths
  • Protokoll: Reto M. Zurflüh

 

Herzlichen Dank, Lukas!

Lukas Eggimann hat nach 12 Jahren Vorstandsarbeit, davon 8 Jahre als Präsident, seinen Rücktritt angetreten. Das letzte Mal in seiner Amtszeit als Präsident der SKO hat er durch die Mitgliederversammlung geführt und das Jahr 2016 Revue passieren lassen.

Herzlichen Dank Lukas für Deinen unermüdlichen Einsatz, abends und auch an Wochenenden - Du hast uns all die Jahre begleitet, informiert und auch motiviert. Wir wünschen Dir viel Zeit für Neues, und Spass, in allem was Du in Angriff nimmst!

 

Jahresprogramm 2017

Aufgrund der stets sinkenden Teilnehmerzahlen wurde durch die Anwesenden SKO Mitglieder gemeinsam beschlossen, das umfangreiche Programm, welches der Vorstand präsentierte, zu kürzen – in der Kürze liegt die Würze! Somit finden in der Regio folgende Anlässe statt:

3 Leader Trainings (Trendshops)

3 Leader Treffs (Austausch mit Persönlichkeiten aus den eigenen Reihen): 1x im 1. Semester, je nach Anklang noch 2 weitere im 2. Semester

4 Leader Inputs (Weiterbildungsveranstaltungen in Zusammenarbeit mit der Migros Klubschule Basel)

1 SKO Vor Ort: 1 Besuch – Feldschlösschen (September)

1 SKO Familienanlass: 1 geselliger Anlass – Armbrustschiessen (September)

 

Weitere Informationen zu den Anlässen entnehmen Sie bitte unserer Homepage.

 

Wie weiter mit der SKO? Welche Bedürfnisse haben die SKO Mitglieder?

Claude Schappbach von der Verbandsleitung moderierte die angekündigte Diskussion.

 

Das Protokoll kann unter diesem Link heruntergeladen werden.

 

Die SKO zu Gast im WBZ

Im Anschluss an die MV stellte Frau Cornelia Truffer, Stv. Direktorin WBZ, die WBZ vor.

Einen Teil der zahlreichen Informationen möchten wir Ihnen, liebe SKO Mitglieder, nicht vorenthalten und auf diesem Weg zukommen lassen:

Das Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) in Reinach ist eine lebendige und lebhafte, soziale Institution für Menschen mit Behinderung; mit dem Motto die Fähigkeit zählt, nicht die Behinderung. Es wurde 1975 von einer Interessengruppe gegründet, da es damals weder qualifizierte Arbeitsplätze noch barrierefreies, selbstbestimmtes Wohnen gab. Gleich in der Anfangsphase bewarben sich mehr Menschen mit Behinderung, als das WBZ Plätze anzubieten hatte.

Seit 1975 sind die Gebäude in die Jahre gekommen und entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Der geplante WBZ Neubau ist auf gutem Wege, denn: Der Stiftungsrat des Wohn- und Bürozentrums für Körperbehinderte (WBZ) gab am 28.04.2017 das Vor- und Bauprojekt für den „Neubau 2020“ frei und erteilte damit nach gründlicher Planungs- und Studienarbeit den Startschuss zur Projektrealisierung. Der WBZ-Neubau schafft ein zeitgemässes Umfeld für Menschen mit Behinderung und ist deshalb für die Entwicklung und den Fortbestand des WBZ von grosser Bedeutung. Er soll bis Ende 2020 fertiggestellt und bezugsbereit sein.

Das WBZ bietet Arbeitsplätze im Grafischen Service-Zentrum, in der EDV, in der Treuhand, im Flohmarkt (u.A. auch Restaurationsservice von Möbeln), in der Gastronomie oder in der Verwaltung).

 

Beste Grüsse,

Gisela Brunner,
Vorstandsmitglied

Rückblick zum Vortragsabend

Grenzenloser Wandel - Und Ich?

„Grenzenloser Wandel - und ich?“ diese Frage stellten die drei Verbände Efficiency Club Basel, Marketing Club Basel und die Schweizer Kaderorganisation Regio Nordwestschweiz den Teilnehmern dieser Veranstaltung. Vier spannende und kurzweilige Vorträge erläuterten den rund achtzig Teilnehmerinnen und Teilnehmern verschiedene Betrachtungsweisen zu dieser Frage. Durch den Abend führte die Moderatorin Andrea Husak.

Als erstes zeigte Evelyne Leu (Google), wie die Arbeitsplätze und Arbeitsweisen der Zukunft aussehen könnten. Die Teilnehmer erhielten einen Einblick, wie Informationen zu unterschiedlichsten Themen mit Hilfe von Google beschafft und anschliessend ausgewertet werden können. Im Verlauf des Referats veranschaulichte Frau Leu auch, wie Mitarbeiter auf der ganzen Welt verteilt an ein und demselben Projekt arbeiten.

Anschliessend stellte Ralf Höfliger (Höfliger & Partners) dar, wie neue Organisationsformen für die Bearbeitung von komplexen Themen aussehen könnten. Die Anwesenden durften erfahren, dass die heute bekannten Organisationsformen an ihre natürlichen Grenzen stossen, sobald die Aufgabenstellung schwieriger wird. Deshalb müssen die Organisationen erst verschiedene Evolutionsschritte durchlaufen, bevor sie für die Bearbeitung von anspruchsvollen Themen bereit sind. Er machte auch die Reaktionen, oder besser gesagt, den Versuch der heute bekannten Organisationsformen sichtbar, mit komplexen Themen umzugehen: Häufig wird versucht, mit Überregulierung und Kontrolle das Problem der Überforderung in den Griff zu bekommen, was aber unwiderruflich zum Scheitern verurteilt ist.

Als zweite Referentin sprach Marcella Linn (Change Consultants) zum Thema Veränderung und wie Organisationen damit umgehen. Sie erklärte den Anwesenden, wie in fünf Schritten ein Veränderungsprozess für alle Beteiligten verträglich gestaltet werden kann. Hauptbotschaft: ein Veränderungsprozess braucht eine starke Führung, die klare Vorstellungen hat, wohin die Reise, resp. die Veränderung, geht. Mit ein paar einfachen Bewegungsübungen lockerte sie die ganze Runde auf und hatte dadurch die volle Aufmerksamkeit der Anwesenden. Zudem hat sie ihren Vortrag so kurzweilig gestaltet, dass die Teilnehmer enttäuscht waren, als die halbe Stunde um war...

Nach einem Imbiss und der Gelegenheit neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu vertiefen, folgte der letzte Vortrag von Charlotte Trinler  (CHRYSALiS Services) zum Thema Balance zwischen Berufs- und Privatleben. Sie zeigte auf, wie Familien mit berufstätigen Eltern versuchten, verschiedene Modelle und Verhaltensweisen der Organisation für ihr Familienleben anzuwenden. Im Verlauf des Vortrags kristallisierte sich jedoch heraus, dass eine strikte Trennung des Berufs- und Privatlebens in der Praxis nicht in Zufriedenheit endet, da der Mensch in seinem Gemütszustand nicht unterscheiden kann, bin ich jetzt im Büro oder zuhause; jede und jeder wird immer einen Teil seiner Stimmung und seiner Eindrücke in das „andere Leben“ mitnehmen.

Als letzter Höhepunkt des Abends bat die Moderatorin Andrea Husak alle Referentinnen und den Referenten, verstärkt durch das OK Mitglied Rolf Münch, für eine Podiumsdiskussion auf die Bühne. In der Diskussion wurde rasch klar, dass bei allen Veränderungen immer der Mensch als Auslöser und als Betroffener im Mittelpunkt steht. Im Weiteren wurde mit der Diskussion ein guter Schlusspunkt gesetzt, so dass die Anwesenden den Abend abschliessen und nach Hause gehen konnten.

 

Lukas Eggimann,

Präsident SKO Regio Nordwestschweiz

Rückblick zum Trendshop "Durchsetzungsvermögen, das auch andere mögen"

Der Mensch ist tagtäglich mit einer Vielfalt an sozialen Situationen konfrontiert. Ob man es will oder nicht – es ist einfach so. Dabei wird die Durchsetzungskraft permanent auf die Probe gestellt. Am 14. Juni 2016 hat unsere Dozentin, Frau Christine A. Jossen, diese alltägliche Herausforderung in unserem Trendshop im Coop Bildungszentrum in Muttenz eindrücklich auf den Punkt gebracht. Mit plakativen Beispielen aus der beruflichen Praxis aber auch aus dem privaten Umfeld zeichnete sie Situationen auf, in denen man sich gerne einmal durchgesetzt hätte und es bislang leider nicht geschafft hat… die Gründe dafür lieferte Frau Jossen und förderte so das ein oder andere „Aha-Erlebnis“ bei den Teilnehmenden zu Tage. Die Teilnehmenden gingen am Ende der Veranstaltung mit dem Wissen nach Hause, dass man zeitweise sein Bedürfnis nach Harmonie und Sympathie sowohl beruflich als auch privat zurückstellen muss. Um sich durchzusetzen, benötigt es die Fähigkeit, eigene Ideen und Meinungen nachdrücklich zu vertreten und beharrlich zu verteidigen, bei Aggressionen nicht einzuknicken, Gruppenstrukturen zu erkennen und für sich zu nutzen sowie manipulative Psychospielchen zu durchschauen. Die ersten Impulse hierfür wurden von Frau Jossen in hervorragender Manier gesetzt.

 

Markus Ruths

Vorstandsmitglied der SKO Regio Nordwestschweiz

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Rückblick zur Tischmesse 2016

Am 26. April nahm die Regio Nordwestschweiz der SKO erneut an der Tischmesse in Basel teil. An dieser Messe nahmen auch viele bereits bekannte Gesichter teil, so konnten wir die bestehenden Kontakte pflegen und auch wieder einige neue Kontakte knüpfen. Ein paar dieser Kontakte werden Sie als Mitglied, in Form von Referenten oder Veranstaltungspartner, sicher bei der einen oder anderen Gelegenheit auch kennen lernen. Dazu wird der Vorstand im Zusammenhang mit der Programmgestaltung für das 2016 sorgen. Das Anmeldeportal für die nächste Tischmesse wurde bereits geöffnet und so heisst es auch in diesem Jahr wieder nach der Messe ist vor der Messe. In diesem Sinne wünsche ich ihnen eine gute Zeit und würde mich freuen Sie an der nächsten Tischmesse am 2.05.2017 im Congress-Center in Basel begrüssen zu dürfen.

 

Lukas Eggimann

Präsident der SKO Regio Nordwestschweiz

Rückblick zum Trendshop „Effizient und erfolgreich bei Sitzungen“

Trotz Champions League Halbfinalabend fanden doch 16 Personen den Weg nach Muttenz zum Trendshop. In diesem durften wir in einem sehr guten Umfeld die Effizienzkiller von Sitzungen kennen lernen. Michael Oefner zeigte den Teilnehmern auf was sie achten müssen, wenn eine Sitzung effizient und erfolgreich sein soll. Er regte auch dazu an, die bestehenden Sitzungen auf deren Berechtigung zu prüfen. So soll sich die für die Sitzung verantwortliche Person immer wieder mal die folgenden Fragen stellen.

Sind die Sitzungen die wir abhalten wirklich nötig?

Sind die Teilnehmer an den Sitzungen die richtigen?

Dazu erhielten die Teilnehmenden im Theorieteil die nötigen Tipps, die sie im an Schluss im Praxisteil auch ausprobieren konnten.

In der im Trendshop enthaltenen Pause konnten auch neue Kontakte geknüpft und bestehende Kontakte vertieft werden. Die Verpflegung war wie gewohnt sehr gut und kam bei den Teilnehmern sehr gut an.

 

Lukas Eggimann

Präsident der SKO Regio Nordwestschweiz