Positionen der SKO

Die Schweizer Kader Organisation SKO vertritt über 12'000 Führungskräfte und Fachkader aus allen Branchen in der ganzen Schweiz. Hier finden Sie Positionen und Standpunkte zu wichtigen Themen der SKO.

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Modernisierung der arbeitsgesetzlichen Grundlagen – durchdachte Konzepte gefragt

Die Arbeitswelt verändert sich. Der Flexibilisierungsbedarf nimmt aufgrund wirtschaftlicher Instabilitäten, verkürzter Produktlebenszyklen, veränderter Bedürfnisse auf dem Absatz- und Arbeitsmarkt sowie der Möglichkeiten der Digitalisierung und Vernetzung von realer und virtueller Welt zu. Ansätze aus Sicht der SKO sowohl bei Arbeitgebern als auch auf der Arbeitnehmerseite auf Akzeptanz stossen könnten. weiter
Euro Franken

Frankenstärke trotzen – gemeinsam Vertrauen stärken und Prioritäten setzen

Die Wirtschaftslage hat sich in den letzten Monaten deutlich eingetrübt. Seit Aufhebung des Euro-Mindestkurses haben Unternehmen einen Abbau von rund 15‘000 Stellen in der Schweiz angekündigt. Doch nur rund 15% sind direkt auf die Frankenstärke zurückzuführen. Statt Rezepte entlang des Links-Rechts-Schemas zu wiederholen, fordert die SKO die Politik und Wirtschaft auf, das Vertrauen in die Schweizer Wirtschaft zu stärken und ihre wichtigsten Herausforderungen gezielt anzupacken - ohne ideologische Scheuklappen. weiter
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Vernetzen braucht Zeit

Es gibt Angebote, um das Networking zu lernen, sagt Jürg Eggenberger, Geschäftsleiter der Schweizer Kader-Organisation (SKO). Das Interview wurde in der TagesAnzeiger Beilage sowie im Netz auf http://www.business-woman.ch/networking/vernetzen-braucht-zeit veröffentlicht. weiter
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Ältere Arbeitnehmer - fit für zukünftige Herausforderungen

Unternehmen stehen aufgrund der demografischen Entwicklung vor der Herausforderung, Strukturwandel und Innovationen in Produkten, Prozessen und Geschäftsmodellen mit einer alternden Belegschaft zu bewältigen. Heute gehen jährlich rund 3’500 Personen mehr in die Pension, als Junge neu in den Arbeitsmarkt eintreten. Mit (Früh)pensionierungen geht viel Wissen und Berufserfahrung verloren. Im Zuge des Fachkräftemangels haben viele Unternehmen verstanden, dass sie Massnahmen ergreifen müssen, damit ältere Arbeitnehmer länger im Arbeitsprozess bleiben. Lesen Sie hier wirkungsvolle Ansätze auch der SKO für eine bessere Integration älterer Arbeitnehmer. weiter
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Reform Altersvorsorge 2020

Bei der Reform der Altersvorsorge stehen für uns die Schweizer Kader Organisation SKO zwei Punkte im Fokus für konkrete Anpassungen: Die Modernisierung 1. des Koordinationsabzugs in der zweiten Säule und 2. der Witwenrente in der AHV. Beide Anliegen sorgen für eine zeitgemässe und bedarfs-orientierte Ausgestaltung der Reformvorlage anstelle von pauschalen Lösungen. Lesen Sie hier die Stellungnahme der SKO. weiter

Die Bedeutung von Selbstführung im Führungskontext

Divergierende Werte und Lebenskonzepte, der Abbau staatlicher Interventionsformen zugunsten einer grenzenlosen freien Marktwirtschaft und das Streben nach Lebensqualität bei gleichzeitigem steigendem Leistungsdruck stellen hohe Anforderungen an uns Menschen. weiter
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Vereinfachte Arbeitszeiterfassung - ein Kompromiss mit zu wenig Handlungsspielraum

Der Kompromiss zur Revision der Arbeitszeiterfassung in der Verordnung zum Arbeitsgesetz zwischen dem Bundesrat, dem Schweizer Gewerkschaftsbund und dem Arbeitgeberverband ist ein Schritt in die richtige Richtung - mehr aber nicht. Besser wäre, diesen Schritt nicht auf Verordnungsstufe zu machen, sondern eine Gesetzesrevision anzupacken. Zunehmende Komplexität durch globalen Wettbewerb, Digitalisierung und Individualisierung der Gesellschaft kann in der Arbeitsgestaltung nicht durch mehr Struktur und Formalismus begegnet werden. Lesen Sie hier mehr zur Haltung der Schweizer Kader Organisation weiter

Gehen uns die Führungskräfte aus?

Der drohende Führungskräftemangel führt gemäss dem Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit GmbH in Deutschland dazu, dass sich der Anteil der über 50-jährigen Führungskräfte bis 2020 von heute 25% auf einen Drittel erhöhen und gleichzeitig die Anzahl der unter 50-jährigen Führungskräften um 20% abnehmen wird. Die Zahlen für die Schweiz dürfen ähnlich sein. weiter
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Warum verändern sich Arbeit und Führung?

Innovationsdruck, der technologische und soziale Wandel sowie Performanceverbesserungen führen dazu, dass sich Arbeitsstrukturen und -formen verändern. Was bedeutet dies für die Führungsarbeit? weiter
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Mitunternehmertum - ein unternehmensweiter Transformationsprozess

Das unternehmerische Denken und Handeln der Mitarbeiter zu fördern, ist heute ein wichtiges Ziel der Unternehmen. Es geht darum, Kreativität, Leistung und Effizienz im Unternehmen zu steigern durch Ausweitung der Handlungsspielräume, Verlagerung von Kompetenzen und ein motivierendes Umfeld. Doch was braucht es dazu? Und was haben Mitarbeitende davon? weiter